Maßnahmen zum Klimaschutz in Walnusswäldern

Maßnahmen zum Klimaschutz in Walnusswäldern

Auftraggeber

GIZ

Land

Kirgisistan

Zeitraum

2014

Projektland·Kirgisistan

Hintergrund

Walnüsse sind aus wirtschaftlicher Sicht eine der wichtigsten Nussarten Zentralasiens. Kirgisien hat rund 44.000 ha an Walnusswäldern, darunter den größten zusammenhängenden Walnusswald weltweit, der als Biodiversitäts-Hotspot international von Bedeutung ist. In China wurden bereits mehr als 400.000 ha Walnuss-Agroforstsysteme angepflanzt. Im Rahmen des EU-Projektes Wald- und Biodiversitäts-Governance Inklusive Umweltmonitoring (FLERMONECA) wurde eine Erkundungsmission durchgeführt und ein Forschungsprojekt zum Thema Landschaftswiederherstellung in Zentralasien durch Agroforstsysteme vorbereitet. Ziel des Forschungsvorhabens ist die Bestandskartierung von Walnusswäldern, Bewertung von Optionen zur ökosystembasierten Anpassung und Entwicklung von Bewirtschaftungsinnovationen und geeigneten Geschäftsmodellen in Kirgisien und China.

Unser Beitrag

  • Bewertung von Bewirtschaftungspraktiken in Walnusswäldern.
  • Erfahrungsaustausch mit Schlüsselakteuren entlang der Wertschöpfungskette.
  • Identifizierung von Forschungsbedarf für Innovationen in Baumschultechnik und Walnussproduktion.
  • Erfahrungsaustausch bzgl. Walnussbewirtschaftung und Wertschöpfung in Yunnan, Südchina.
  • Identifizierung von Partnern und Ausarbeitung eines Projektvorschlags für das BMZ.
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