Erhaltung sekundärer Eichen-Lebensraumtypen
Hintergrund
Die Flora-Fauna-Habitat Richtlinie (FFH-Richtlinie) fordert unter anderem die räumliche und qualitative Erhaltung verschiedener Waldlebensraumtypen. Die von Eichen geprägten Waldlebensraumtypen wachsen zu einem Großteil auf Standorten, auf denen von Natur aus Buchenwälder dominieren würden. Um diese sekundären Eichenwälder im Sinne der FFH-Richtlinie zu erhalten, sind forstliche Maßnahmen, insbesondere bei der Eichenverjüngung, erforderlich. Das BfN beauftragte UNIQUE mit einem Gutachten zur Konkretisierung der forstbetrieblichen Maßnahmen zur Erhaltung von Eichenwäldern auf potenziellen Buchenstandorten. Des Weiteren wurde die Differenz zur Buchenwaldwirtschaft ökonomisch bewertet.
Unser Beitrag
- Ermittlung von primären und sekundären Eichenstandorten ausgewählter Bundesländer.
- Beschreibung von Waldbauprogrammen und Maßnahmen zum Erhalt von Eichenlebensraumtypen.
- Ökonomische Bewertung von Eichenerhaltungskonzepten auf Buchenwaldstandorten.
- Berechnung von Ertragsdifferenzen zwischen einer naturnahen Buchen- und einer Eichenbewirtschaftung.
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